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Beispiele für die gelungene Transformation des früher eher unbelebten Mainufers zu einer gefragten Flanier- und Freizeitmeile sind die zunehmende Zahl von Cafes an beiden Ufern, die Transformation des Westhafens, die Verlängerung der Spazierwege im Bereich der Uniklinik und -- ganz neu -- das Licht- und Luftbad zwischen Uniklinik und Niederrad: | |||
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Sommers bei schönem Wetter ist insbesondere das gesamte südliche Mainufer eine einzige große Ausgehzone für, wenn der Sonnenuntergang hinter der Skyline mit einem Schoppen in einem der zahlreichen Biergärten, Cafes oder Beachclubs am Main betrachtet werden kann. Kulturangebote wie Zirkusaufführungen, Literaturcafes, Liedermacherfestivals runden die Angebote am Mainufer ab. Überregional bekannte Feste wie das Mainfest oder das Museumsuferfest ziehen jedes Jahr Hunderttausende an. Überhaupt ist die südliche Mainuferseite die beste Gelegenheit, die Skyline aus verschiedenen Richtungen zu betrachten: Ein Spaziergang von der Uniklinik bis ins Deutschherrnviertel lässt unseren Blick zunächst aus südwestlicher Richtung über den Westhafen (siehe unten) und die Friedensbrücke, über der die Hochhäuser zu schweben scheinen, schweifen. Der Endpunkt auf der Deutschherrnbrücke schaut auf den Bau der EZB im Vordergrund, gegenüber der die Skyline im Hintergrund fast ein wenig klein und unbedeutend erscheint.
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